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Allergologie

Atopische Dermatitis bei Säuglingen und Kindern

Atopische Dermatitis bei Säuglingen und Kindern Die atopische Dermatitis ist in den letzten Jahren zu einem besonders verbreiteten Gesundheitsproblem bei Säuglingen und Kleinkindern geworden. Die Krankheit wird auch Neurodermitis oder atopisches Ekzem bezeichnet. Sie stellt in vielen Fällen die erste Krankheitserscheinung einer Allergie dar und läßt für die Umgebung eines Kindes erkennen, daß ihm offensichtlich die Allergiebereitschaft „in die Wiege“ gelegt wurde. Genetische Veranlagung Die meisten Säuglinge, die eine atopische Dermatitis entwickeln, haben eine besondere Veranlagung zur „Atopie“. Hierunter versteht man die Bereitschaft eines Menschen, auf kleinste Mengen natürlicher Allergene seiner Umwelt (Tierhaare, Pollen, Hausstaubmilben, Nahrungsmittel) allergisch zu reagieren. Wie wir heute wissen, wird diese allergische Veranlagung von den Eltern erworben. Sie kann zwar nicht beeinflußt werden, dennoch sollte das im frühsten Kindesalter erkennbare Risiko zur Entwicklung einer Allergie dazu führen, daß verschiedene Vorsichtsmaßnahmen rechtzeitig ergriffen werden.

 

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